Über uns

Die Walther Hartmann Schule in Remscheid ist eine zweizügige Regel-Grundschule mit knapp 200 Schülerinnen und Schülern und offenem Ganztagsangebot.
Unsere Schulleitung ist Frau Jutta Cramer von Clausbruch.
Für unsere acht Klassen haben wir vier Klassenlehrerinnen, vier Klassenlehrer, fünf Fachlehrerinnen und 1 Fachlehrer. Außerdem gehört eine HSU-Lehrerin für Spanisch und ein HSU-Lehrer für Türkisch zu unserem Team. (siehe Kollegiumsliste)
Einige uns wichtige Punkte haben wir in einem Leitbild zusammengefasst.

Unser Leitbild der Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann

Unsere Schule ist eine Regelschule.
Bei uns sind alle Kinder willkommen.
Schule ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen von Kindern.
Sie ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern auch ein Lebensraum des sozialen Miteinanders, einschließlich der entstehenden Konflikte.
Schule formt Persönlichkeiten, hierbei wollen wir helfend zur Seite stehen und Hilfen anbieten.
Bei uns soll mit „Herz und Hand“, mit allen Sinnen gelernt und gelebt werden.
Besonders in offenen Unterrichtsphasen und im projektorientierten Unterricht lernen die Kinder handlungsorientiert.

Ein besonderes Anliegen unserer Schule ist:
Schülerinnen und Schüler innerhalb des Unterrichts, aber auch darüber hinaus im Hinblick auf ihre ganz individuellen Begabungen und Bedürfnisse besonders intensiv zu fördern und vielfältige Angebote und Anregungen zu schaffen. Deshalb werden im Jahresverlauf zahlreiche Projekte, die unseren Schulalltag bereichern durchgeführt. z.B. der English-School-Day.

Auch außerschulische Lernorte werden besucht – Kontakte geknüpft, wie zum Beispiel:

  • Kirche – Gemeindehaus
  • Museen
  • Naturschule Grund
  • Phänomenta – Lüdenscheid
  • Polizei
  • Stadtbücherei
  • Stadttheater
  • Verkehrsbetriebe – Busschule
  • Vorlesezeiten in Kitas und Altenheim
  • Wochenmarkt
  • WTT Theater
  • Zoo.

Einige unserer Ziele lauten:

  • alle Kinder dort abzuholen, wo sie stehen,
  • sie individuell bestmöglich zu fördern und zu fordern
  • Sozialkompetenz zu entwickeln – zu erweitern
  • Schule als Lebensraum, in dem sich jeder sicher und wertgeschätzt fühlen soll, d.h. wohlfühlen kann
  • vertrauensvolle, respektvolle Gemeinschaft schaffen, durch menschliches, offenes und faires Miteinander. Toleranz und Akzeptanz bieten einen Ort der positiven Lebenserfahrung, sowie der individuellen Entwicklung in Schule und OGS
  • Selbstständigkeit entwickeln zu lassen
  • Methodenkompetenz erwerben als ein Schlüssel, um das Lernen zu Lernen
  • Förderung der Lern- und Leistungsbereitschaft
  • Anleitung zum gegenseitigen Unterstützen, mit dem Ziel:
    Hilf mir, es selbst zu tun

Alles steht unter der Prämisse: Achte die Rechte der anderen Menschen!
Behandle andere so, wie du auch behandelt werden möchtest!

Kinder sollen an der Findung der Regeln beteiligt werden.
Partizipation im Sinne von Beteiligung und Mitbestimmung an der Gestaltung des Lern- und Lebensortes Schule fördert Selbstwertgefühl, Eigeninitiative und Engagement von Schülerinnen und Schülern.
Kinder müssen die verabschiedeten Regeln der Schule, die im ES-Konzept (emotional- sozial) nachzulesen sind

  • kennen
  • verstehen
  • und sich über Konsequenzen bei Nichteinhaltung im Klaren sein.

Von pädagogischer Seite her werden die Schülerinnen und Schüler durch Beobachtung, Diagnose und Zusammenarbeit verschiedener Professionalitäten gestärkt.
Ein Austausch mit den Eltern auf Augenhöhe ist uns wichtig. Wir möchten Möglichkeiten der Kommunikation miteinander schaffen. Wir setzen uns das Ziel, Wünsche transparent werden zu lassen und im Rahmen der Möglichkeiten unserer Schule umzusetzen.

In den Gremien (vgl: Elternmitwirkung) der Schule, den Klassenpflegschaften, der Schulpflegschaft, und der Schulkonferenz wird über Inhalt und Form des Unterrichts, über das Miteinander im Unterrichtsgeschehen während der Pausen und im offenen Ganztag, räumliche Gestaltung usw. gesprochen. Die vom Kollegium ausgearbeiteten Konzepte werden in der Schulkonferenz vorgestellt und müssen von den Schulkonferenzmitgliedern abgesegnet werden.
In Sitzungen formulieren gewählte Mitglieder der Schule gemeinsam erarbeitet Werte, Grundideen und Ziele, an denen sich das tägliche Handeln ausrichtet. Diese Punkte sind immer wieder Ausgangspunkt für weiteres Handeln und demokratisch soll zur Realisierung der Ziele geplant werden.

Unsere OGS

Die Verlässliche e.V. betreut seit dem Jahr 2005, in dem die Walther Hartmann Schule zu einer offenen Ganztagsschule wurde, die Kinder vor und nach dem Unterricht. Da für die Betreuung und das Unterrichten der Kinder bald nicht mehr genügend Platz zur Verfügung stand, wurde die Walther Hartmann Schule mit einem Anbau ausgestattet, der 2008 eingeweiht wurde. Zur Zeit haben wir vier OGS Gruppen. Täglich wird für die Kinder lecker frisch in unseren eigenen Küche gekocht.

Unser Namensgeber

Der Name unserer Schule erinnert an den promovierten Juristen Walther Hartmann. Er wurde 1873 in Hückeswagen geboren, war von 1915 bis 1937 Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, man ernannte ihn zum Ehrenbürger der Stadt Remscheid.
Der OB setzte sich für den Bau einer Realschule ein, die1941 ihm zu Ehren als Walther-Hartmann-Schule eingeweiht wurde.
Seit 1968 wird die ehemalige Realschule als Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann genutzt.
Hartmann starb 1964 im Kreis Berchtesgaden.
Im Jahr 2017 wurden im Rahmen der Maßnahme „Gute Schule 2020“ zahlreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. So erhielten alle Klassenräume neue Bodenbeläge, frische Wandanstriche und teilweise neue Deckenbeleuchtungen.